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Gedicht aus dem Film:

"Ich glaube nicht an dich und suche stets nach dir.

Ich weiß genau es gibt dich nicht und doch bist du in mir.

Ich werde dich wohl niemals finden, weil es dich ja garnicht gibt.

Doch die Such hält mich am Leben und ich such solang ich leb."

 

von Roland Reber aus 'Die Wahrheit der Lüge'

Kurzinhalt

DIE WAHRHEIT DER LÜGE

ein Film von Roland Reber - Psychodrama

Ein Autor (Christoph Baumann) hält, in einem unterirdischen Labyrinth, zwei Frauen (Marina Anna Eich, Julia Jaschke) gefangen. Er will sie zu Grenzerfahrungen bringen, auf den „Gipfel“.  Er foltert sie körperlich und geistig. Doch seine Methoden führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Seine Verlegerin (Antje Nikola Mönning), eine undurchsichtige Frau, treibt ihn weiter und weiter. Die Folterungen werden immer bizarrer. Es werden Regeln aufgestellt nur um sie gleich wieder zu brechen. Es scheint ein Kampf gegen die Zeit zu sein, denn eine Countdown-Uhr läuft unaufhaltsam gegen Null. Was geschieht dann?

Der Autor sagt: „Grenzerfahrungen sind nur an der Grenze möglich. Aber wo ist die Grenze, wo der Zöllner?“

Nichts scheint zu sein, wie es ist.

In dem neuen Film von Roland Reber, des 'enfant terrible' des deutschen Films, geht es hart, unbarmherzig und wahr zu. So wahr wie es die Lüge erlaubt.

 

       

 

Anmerkung des Regisseurs

"Es ging mir nie um die reale Darstellung von zwei gefangenen Frauen, sondern um die Metapher der Gefangenschaft, die wir Leben nennen.“