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Pressekommentare

Bayern Nachrichten: Ein Versuchskaninchen kommt selten allein

 

www.bayernnachrichten.de  (Alexander Hauk)

Über weite Strecken erklären sich Ablauf, Handlung und Filmaussage von selbst, harte Realität trifft auf traumähnliche Sequenzen, Schlabberlook auf nackte Haut, farbiges, warmes auf kaltes Neonlicht und am Ende dann das versöhnliche Aha-Erlebnis. Komplettiert wird das Werk durch überraschende Szenen, wie etwa den Döner-Lied-singenden Chor, dessen Mitglieder wirken, als ob sie von einer anderen Welt wären. Es lohnt sich diesen Film zu sehen. Die 98 Minuten sind eine Perle des deutschen Experimentalfilms, Filmkunst in bestem Sinne.
 

Ziel ist es, den Gipfel zu überschreiten. Nur, wie ist dieser Gipfel definiert? In dem Psychodrama lassen Regisseur und Drehbuchautor Roland Reber und seine Schauspieler diese Frage fast bis zum Ende offen und damit den Zuseher über eine weite Strecke ratlos zurück. Doch genau davon lebt der Film. Wo also ist die Grenze und wer ist der Zöllner? Der Autor ist es nicht, wie sich am Ende herausstellt, als er sich selbst als Versuchskaninchen angekettet im Verlies wiederfindet. Als Grenzwächterin stellt sich nach 98 Minuten vielmehr seine Verlegerin (Antje Nikola Mönning) heraus. 

Über weite Strecken erklären sich Ablauf, Handlung und Filmaussage von selbst, harte Realität trifft auf traumähnliche Sequenzen, Schlabberlook auf nackte Haut, farbiges, warmes auf kaltes Neonlicht und am Ende dann das versöhnliche Aha-Erlebnis. Komplettiert wird das Werk durch überraschende Szenen, wie etwa den Döner-Lied-singenden Chor, dessen Mitglieder wirken, als ob sie von einer anderen Welt wären. Es lohnt sich diesen Film zu sehen. Die 98 Minuten sind eine Perle des deutschen Experimentalfilms, Filmkunst in bestem Sinne.

Maschseeperlen: "... ein ganz eigenes Genre..."

Die Wahrheit der Lüge

Thriller / Kunst

Es ist fast ein ganz eigenes Genre, das Roland Reber, Marina Anna Eich, Mira Gittner und Antje Nikola Mönning entwickelt haben. Ihre Filme haben Theaterstückatmosphäre, ihre Inhalte umfassen in weitestem Sinne die Psyche der Menschen und ihr Umgang mit Sexualität. Nach dem faszinierenden Film „24/7 – Passion of Life“ folgten weitere Werke für die Augen und den Verstand und mit „Der Engel mit den schmutzigen Flügeln“ erlangten sie dank einer großen deutschen Zeitung landesweite Aufmerksamkeit, aufgrund der deutlich erotischen und expliziten Nacktauftritte von Mönning. In „Die Wahrheit der Lüge“ geht es auch freizügig los, die psychologische Ebene ist aber wieder subtil und großartig eingebracht worden.

Hier geht's zur gesamten Kritik von Maschseeperlen.de

 

 

Kino-News: DVD Tipp

 

 

Kinonews – DVD Tipp „Ein unabhängiges Meisterwerk!“

Hier geht's zum youtube Video.

DVD-Tipp der Woche von FILMSTARTS.DE

 

DVD-Tipps der Woche (22. bis 28. Juli) - FILMSTARTS.de


In „Die Wahrheit der Lüge“ bekommt diese Thematik aber einen soziologischen Hintergrund und so inszeniert Reber in seinem kleinen Mikrokosmos eine ...
Hier geht's zum Link.

 

 


SZ: "Fundstücke eines unabhängigen Kinos"

"Gedankenspiele mit vollem Körpereinsatz. Ohne das Netz und den doppelten Boden deutscher Filmförderung. Die Filme von Roland Reber und seinem kleinen verschworenen Team sind Fundstücke eines unabhängigen Kinos, wie es selten ist in der internationalen Kinolandschaft. [...]"

Hier geht's zum SZ Artikel.

(12.04.2012 Feuilleton der Süddeutschen Zeitung) 

Oberpfalz TV: "Kultregisseur Reber - Unbedingt anschauen!"

Aus dem Filmbesprechung von 'Die Wahrheit der Lüge' von Oberpfalz TV:

[...]

" 'Die Wahrheit der Lüge' ist der neue Film des Teams um den Kultregisseur Roland Reber. Eine extraordinäre Truppe, die Filme nicht wegen des Profits macht, sondern wegen der Botschaft. Dabei wird die Botschaft nie plump vorgetragen. Reber Filme animieren zum Nachdenken: Wer Philosophie im Kino mag: Unbedingt anschauen!"

Hier geht's zum Videoclip der Filmbesprechung.

 

 

Xaver: "Dominanz und Unterwerfung"

Xaver - Stadtmagazin & Community der Region Ostwürttemberg:

" [...] Ein Film für Mutige, die einen Ausflug ins wilde Terrain jenseits gängiger Spielfilmkonventionen wagen. [...] Ein Filmexperiment über Dominanz und Unterwerfung."

Hier geht's zum gesamten Artikel.


(April 2012)

 

fluter: "Kinomagie"

"Wer sich nicht abhängig von den Fördergeldern der einschlägigen Gremien und Fernsehsender macht, dem gehört der kreative Prozess ganz alleine. So jedenfalls sieht es die Münchner Produktions- und Verleihfirma wtp international, die ihre Filme im offenen Austausch mit den Beteiligten der Stammbelegschaft um Regisseur Roland Reber ("24/7 The Passion of Life") entwickelt. [...]

In manchen Momenten der neuen Produktion "Die Wahrheit der Lüge" entsteht dabei echte Kinomagie."

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Blickpunkt - Film

München, 02.04.2012, 15:55  Blickpunkt:Film | Kino 

WTP-Team auf Kinotour


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Interview mit Face 2 Face

Über das Leben als Independent - Filmemacher:

Interview mit Mira Gittner, Marina Anna Eich und Face 2 Face.

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Gordon Weaver (Filmkritiker, Academy Mitglied, Hollywood/USA)

"Gratulation zu 'Die Wahrheit der Lüge'.

 

Dies ist mit Abstand Eure beste Arbeit und Ihr wisst, wie sehr wir Eure anderen Filme moegen.

 

 

'Die Wahrheit der Lüge' ist nicht nur in jeder Hinsicht brilliant...

vom Schauspiel über die Regie zur Kamera und der Geschichte... er reflektiert ebenfalls eine neue Reife in Eurer Vorgehensweise Filme zu machen.

 

'Die Wahrheit der Lüge' sollte ein grosser Erfolg werden, intellektuell und kommerziell."

 

 

(Gordon Weaver; Filmkritiker, Academy Mitglied, Hollywood/USA 25.03.2012)

 

 

 

 

Antje Nikola Mönning bei 'Investigativ' 22.15 Uhr bei RTL II

Sex-Nonne Antje Mönning (34) ist zurück im TV! Natürlich nackt!

In „Um Himmels Willen“ spielte sie die züchtige Nonne Jenny. Privat mag es Mönning lieber hüllenlos, ist bekennende Exhibitionistin.

Jetzt räkelte sich der sexy Nackedei wieder im TV („Investigativ“, Dienstagabend 22.15 Uhr bei RTL II). Wie Gott sie schuf, im Nudistenparadies Isarstrand in München. Und erklärte Reporter Wolfram Kuhnigk, warum sie es liebt, nackt zu sein.

[...]

Jetzt macht der Nackt-Fan mal eine Ausnahme. In ihrem neuen Film „Die Wahrheit der Lüge“ zeigt sich Mönning ausnahmsweise angezogen. Sogar mit BH. Für Mönning ein völlig neues Gefühl. Sie sagt: „Ich trage nie einen BH. Ich habe immer durchsichtige Oberteile an.“

In Deutschland feiert der Film, in dem Mönning im unter anderem im scharfen Latex-Anzug zu sehen ist, am 29. März Premiere. Danach wird er im Mai auch auf den Filmfestspielen von Cannes zu sehen sein.

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"Meisterwerk" sagt DEADLINE

Unzählige Filme schon bereiteten die Themen Macht und Demütigung mit immer demselben Muster auf: Unschuldige geraten in die Fänge von psychisch gestörten Individuen, die ihre krankhaften Neigungen in einer perversen Art und Weise an ihnen ausleben, bis sich diese entweder befreien und ihre Rache ausüben, was dem Zuschauer ein Gefühl der Befriedigung gibt, oder aber diese Erwartungen werden wie in FUNNY GAMES komplett auf den Kopf gestellt und dem Rezipienten wird somit ein Spiegel der konsumierten Gewalt vorgehalten, nach der er selbst dürstet. 

[...]

In nur 14 Tagen Drehzeit und mit einem kleinen Ensemble, das ohne externe Förderungen auskam, wurde hier mit wenig Aufwand ein Projekt auf die Beine gestellt, das mit sämtlichen oben genannten Genrekonventionen bricht und damit zugleich das intensivste psychologische Kammerspiel der letzte Jahre darstellt. Zwischen SM und Poesie, zwischen Surrealismus und Expressionismus, zwischen plakativen Folterungen und bizarr anmutenden, beinahe grotesken Szenarien, entfaltet sich so eine meisterhaft tiefgründige Allegorie des Lebens. Stundenlang könnte man die minimalistisch gehaltenen Bilder verfolgen, die so dialogstark untermalt werden und deshalb so unglaublich verstörend und gleichzeitig schmerzhaft entlarvend wirken. Fazit: MEISTERWERK!

Daniel Gores 


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Filmstarts.de: "Faszinierend" und vergibt 3,5 von 4 Sternen

Filmstarts.de bewertet „Die Wahrheit der Lüge" mit 3,5 von 4 Sternen:

 

"Die Filme der kleinen Independent-Produktionsfirma wtp verlangen den Kritikern einiges ab. Sie sind, wie der skandalumwitterte „Engel mit schmutzigen Flügeln", sinnlich und philosophisch, abstrakt und konkret, an einer Stelle faszinierend und an anderer womöglich geradezu hirnrissig.

Zu „Die Wahrheit der Lüge", der wie immer ohne Fördermittel entstand, sagt Roland Reber, der Hausregisseur des Münchner Kollektivs: „Es ging mir nie um die reale Darstellung von zwei gefangenen Frauen, sondern um die Metapher der Gefangenschaft, die wir Leben nennen."

Das sitzt. Das weckt Ängste vor einem grandiosen Scheitern, vor einer Verkopftheit, die den ganzen Film unter ihrer bleiernen Schwere zusammenbrechen lässt. Aber es ist auch erfrischend, wie jemand diesen Anspruch einfach geradeheraus formuliert, ohne sich dafür im nächsten Satz entschuldigen zu wollen. Rebers Psychothriller, der, auch das ist Methode bei wtp, in einem arbeitsteilig demokratischen Prozess erdacht und produziert wurde, ist nicht grandios gescheitert, vielmehr ist er so beklemmend wie faszinierend. Und manchmal geradezu hirnrissig. [...]"

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FILMECHO - "beeindruckt die Zuschauer"

FILMECHO/FILMWOCHE

Die Wahrheit der Lüge

Der neue Beitrag des Münchner Kreativkollektivs wtp international („Engel mit schmutzigen Flügeln“) illustriert auf minimalistisch-metaphorische Weise die schmerzhaften Grenzerfahrungen des Lebens.

„Hart, unbarmherzig und wahr“ will Roland Rebers Film nach eigener Aussage sein. Die Adjektive „hart“ und „unbarmherzig“ mögen sogar stimmen, die Wahrheit indes muss jeder Zuschauer selbst herausfinden. „Die Wahrheit der Lüge“, das aktuelle Projekt der südbayerischen Produktions- und Verleihfirma wtp international (dahinter stehen Regisseur Reber, die Schauspielerinnen Marina Anna Eich und Antje Nikola Mönning, Kamerafrau Mira Gittner, Produzentin Patricia Koch sowie Geschäftsführerin Claire Plaut), handelt von drei Frauen und einem Mann, die anfangs auf freiwilliger Basis Grenzerfahrungen kennenlernen wollen. Zwei der Frauen, die als „die Mutige“ (Marina Anna Eich) und „die Zögerliche“ (Julia Jaschke) ausgewiesen sind, werden von einem gleichfalls namenlosen „Autor“ (Christoph Baumann) in einer stillgelegten Fabrik gefangen gehalten sowie körperlich und geistig misshandelt. Das Ziel ist, authentische Beobachtungen über jene „Grenze“ zu machen, an der ein Mensch innerlich und äußerlich zerstört wird. 

Angetrieben wird der wie ein Student wirkende junge Mann von seiner aggressiven Verlegerin (Antje Nikola Mönning, bekannt u.a. aus der TV-Serie „Um Himmels Willen“), bei der nicht ganz klar ist, ob lediglich ökonomische Interessen im Vordergrund stehen oder nicht auch rein sadistische Gelüste. Um das gewünschte (?) Resultat mit allen Mitteln zu erreichen, bestimmt die Verlegerin, die Quälereien bis ultimo zu intensivieren. Nun befindet sich auch der bislang rein „professionell“ agierende Mann in einer Zwangslage.

Vielleicht ist das wahre Markenzeichen der Firma wtp international aus München-Geiselgasteig und ihres Buddha-artigen Regisseurs Roland Reber („24/7 – The Passion of Life“, „Engel mit schmutzigen Flügeln“), dass deren Filmprojekte sich bewusst oder unbewusst auf dem schmalen Grat zwischen Kitsch und Kunst entlang hangeln. 

Auch „Die Wahrheit der Lüge“ beeindruckt die Zuschauer in erotisch-ästhetischer Hinsicht genauso, wie es einige Betrachter auch wieder abschrecken mag. Die Idee, spätestens nach den grausigen Bilddokumenten aus dem Bagdader Gefängnis Abu Ghraib institutionell verordnete Gewalt auf die Leinwand zu bringen, ist beileibe nicht neu. Trotzdem bleibt die Vermengung von Folter und Philosophie nicht erst seit de Sade „reizvoll“. Genau von diesem „Reiz“ berichtet Rebers Film, der mittlerweile das siebte und ohne öffentliche Fördergelder realisierte wtp-Zusammenspiel ist. 

Die Basis der Dreharbeiten (in der Regel an bayerischen Locations) bildet dabei weniger ein durchaus vorliegendes Script, sondern die Spontanität und der Enthusiasmus aller Beteiligten. Die Abbildung der nackten Haut (der Frauen) ist dabei ein Muss; die künstlerische Anmutung wird andrerseits gern auf eine esoterische Ebene transponiert. „Es ging mir nie um die reale Darstellung von zwei gefangenen Frauen, sondern um die Metapher der Gefangenschaft, die wir Leben nennen“, wird Regisseur Reber in den Presseunterlagen zitiert. Das liest sich genauso belanglos wie hintergründig – und exakt mit diesem Vorsatz sollte man „Die Wahrheit der Lüge“ auch genießen. Dabei bleiben Produktion und anschließender Vertrieb trotz aller Verspieltheit konsequent in handwerklich seriösen Händen: Die Realisierung etwa geschah mithilfe der digitalen ARRI-Kamera Alexa, die hochwertige und farbenreiche Bilder eingefangen hat (Schnitt und Kamera: Mira Gittner). Fazit: „Die Wahrheit der Lüge“ ist definitiver Special Interest für cineastische Spezialisten, mit weitaus weniger nackter Haut noch als der „Engel“-Vorgängerfilm, gleichwohl weitaus nachhaltiger in seiner psychologischen Darbietung. 

(Andreas Wirwalski 12.03.2012)

Digitalvd.de - "Arthouseperle"

„Minimalistisch fokussiert diese schräge Arthausperle das perfekt Perfide.“

(digitalvd.de, Jean Lüdeke)

 

Movieworlds.com - tiefgreifende, beeindruckende Kinoerfahrung

"[...] für denjenigen, der sich mit Kunstfilm, Theater oder den Hintergründen des Filmemachens zumindest ein wenig auseinandergesetzt hat, sollte der Film so letztendlich eine tatsächlich tiefgreifende und beeindruckende Kinoerfahrung sein."


(Movieworlds.com 22.02.2012)

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Filmreporter.de

"Die Wahrheit der Lüge" zeichnet sich seinen Minimalismus und seine Direktheit aus. Von Anfang an befindet sich der Zuschauer inmitten des Geschehens. Er muss sich zunächst ebenso mit der Situation zurecht finden, genau wie die gefangen gehaltenen Frauen. Erst nach einiger Zeit wechselt die Perspektive von den Frauen zu ihrem Peiniger. Der Zuschauer kann sich deshalb sofort in die Damen hineinversetzen und ihre Angst nachvollziehen. Zudem sorgt das gelungene Spiel von Marina Anna Eich ("Engel mit schmutzigen Flügeln") und Julia Jaschke dafür, dass das Verhalten der Protagonistinnen nachvollziehbar bleibt.

(Filmreporter.de 18.02.2012)

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Cinetastic - Filmkritik: wunderbare Kamerafahrten

 

"Neben einer mehr als ungewöhnlichen Story muss man hier aber das Lob vielmehr auf die stilistischen Mittel legen, die den Film vom Durchschnitt etwas abheben. Mit wunderbaren langen Kamerafahrten und warmen Bildern, oft in gelb und orange gehalten, kann “Die Wahrheit der Lüge” vor allem im visuellen Bereich überzeugen.[...] 

Komplett ohne Inanspruchnahme von öffentlichen Geldern haben sie auch diesmal mit sehr begrenzten Mitteln ein Werk erschaffen, dass für den einen oder anderen kontroversen Gesprächsstoff sorgen wird.

(Ronny Dombrowski, 07.02.2012)

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"wtp ist im großen Kino angekommen"

Julian Reischel, Filmjournalisten 26.10.2011

... "Die Wahrheit der Lüge, den neuen Film von Roland Reber. Wie in seinen bisherigen Filmen schart Reber das Kernteam seiner wtp-Filmproduktion um sich; inszeniert ohne Filmförderung, ohne große Kosten oder anderes Tamtam, minimalistisch. Mit jeder Menge Herzblut aller Beteiligten und dem, was drumherum noch nötig ist, nicht mehr.

...wtp ist im großen Kino angekommen." 

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Augsburger Allgemeine

Alois Kramer, Augsburger Allgemeine 28.10.2011

"Die Wahrheit der Lüge" Der Landsberger Filmemacher präsentiert seinen neuesten Film bei den 45. Hofer Filmtagen. 

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3sat.de: Für Aufsehen sorgte auch Regisseur ...

"Für Aufsehen sorgte auch Regisseur Roland Reber mit seinem neuen Werk 'Die Wahrheit der Lüge' ein verstörendes Verwirrspiel der Gefühle" (3sat.de)

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weitere Rezensionen, Statements, Kommentare

 

  • „Schonungslos führt Roland Reber gemeinsam mit seinen Darstellern, dem vertrauten Team aus Allround-Talenten, seine Zuschauer an die Grenzen ihrer kognitiven Belastbarkeit.“ 

    (aha, Olaf Francke)